Hausmittel zur Narbenbehandlung

Wie schnell ist das passiert: Eine Unaufmerksamkeit, ein falscher Griff – und schon hat man eine Wunde. Von einem Schnitt oder einer Verbrennung. Meistens heilen Wunden problemlos zu, aber es bleibt immer eine Narbe zurück. Und die kann manchmal rot und wulstig werden. Um das zu verhindern, gibt es Cremes und Salben. Aber man kann auch mit gesunden Hausmitteln dafür sorgen, dass Narben nicht zu gross und hässlich werden.

Konkrete Tipps zur Narbenbehandlung

  • Die Narbe nicht dem Sonnenlicht aussetzen.
  • Behandeln Sie die Oberfläche von Schnitt- oder Schürfwunden mit Wund- und Heilsalben die den Wirkstoff Dexpanthenol enthalten.
  • Brandsalben müssen mit Hydrogelen behandelt werden.
  • Tragen Sie einen Extrakt aus Zwiebeln auf die heilende Wunde auf.
  • Eine frische Narbe verträgt keine Zugbelastungen.
  • Tragen Sie keine Kleidung, die auf der Narbe reibt.
  • Wenn Sie in die Sonne müssen, muss die Narbe bedeckt bleiben.
  • Täglich eine sanfte Massage ist gut für eine glatte Narbenbildung.
  • Benutzen Sie fettende Cremes zur Behandlung der Narbe.
  • Benutzen Sie spezielle Narbenpflaster aus Silikon.
  • Es gibt spezielle Maden, die bei der Wundheilung zersetztes Gewebe „wegputzen“.
  • Kortison hemmt das Zellwachstum und verhindert überschiessende Gewebewucherungen der Narbe.
  • Auch Laser und spezielle Schleifgeräte sind gut bei wuchernden Narben.
  • Verwenden Sie Aloe vera-Saft oder Gel ohne Duftstoffe zur Pflege der Narbe.
  • Reiben Sie die Narben jeden Tag mit Hagebutten ein.
  • Gegen Narbenschmerzen: Zu gleichen Teilen Johanniskraut und Kamille mischen.
  • Ein Teelöffel Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach abseihen. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.