Offene Beine

Sie sind lästig, sie sind unschön und sie können sich zu einer schweren chronischen Krankheit auswachsen – die „offenen Beine“, von denen vor allem Diabetiker betroffen sind. Die gleich Problematik gilt auch für schlecht heilende Wunden. Natürlich hat die Schulmedizin da viele sehr gute Medikamente entwickelt, aber diesem Gesundheitsproblem ist nur schwer beizukommen. Sie können bei der Behandlung mithelfen, wenn Sie sich an gute alte Hausmittel halten.

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17 Tipps gegen offene Beine

  1. Reduzieren Sie Ihren Zuckerverbrauch radikal. Am Besten wäre da die Menge Null am Tag.
  2. Stellen Sie sofort das Rauchen ein.
  3. Essen Sie einen Monat lang möglichst dreimal in der Woche fetten Meeresfisch wie Lachs, Makrele, Hering.
  4. Schweineschmalz muss ein absolutes Tabu für Sie werden.
  5. Besprechen Sie mit dem Arzt die Möglichkeit Blutegel anzusetzen.
  6. Machen Sie Umschläge mit verdünntem Hammamelis-Extrakt.
  7. Essen Sie täglich drei bis fünf Walnüsse
  8. Ersetzen Sie tierische Fette durch Pflanzenöle, besonders hilfreich: Lein-, Raps-, Hanf- und Olivenöl.
  9. Lassen Sie abgestorbenes Gewebe vom Arzt entfernen.
  10. Machen Sie täglich Übungen, durch die die Durchblutung des Beines verbessert wird.
  11. Machen Sie täglich eine Quark- oder Bockshornauflage.
  12. Machen Sie aus 1 TL Ringelblume und einem Viertelliter Wasser einen Aufguss, tränken Sie damit ein sauberes Tuch und machen Sie einen Umschlag.
  13. Machen Sie einen Umschlag aus einem Aufguss mit blühendem Zaunwindenkraut.
  14. Machen Sie Umschläge mit Arnika-Tinktur.
  15. Machen Sie eine Kur mit Beinwell-Umschlägen.
  16. Bereiten Sie vom Eichenrinden-Tee feuchte Umschläge, mit denen Sie die offenen Stellen bedecken.
  17. Es gibt Kuren mit Insektenlarven (beim Arzt erkundigen).