Oregano

Nicht mehr wegzudenken aus unseren Küchen – der Oregano. Aber auch in der Naturheilmedizin spielt das Kraut eine grosse Rolle. Bekannt ist es schon seit Jahrtausenden. Seine Hauptvorkommen sind in Mittel- und Südeuropa, in Russland und im Kaukasus. Er liebt karge, bergige Lagen, warme Waldränder und steile Böschungen. Das blühende Kraut wird in den Monaten Juli bis September geerntet und dann vor der Sonne geschützt. Wir kennen es von jeder Pizza, denn die wird damit bestreut.

Oregano wirkt heilend bei

  • Cellulitis
  • Krampfhusten
  • Blähungen
  • Ekzemen
  • Rachen- und Mandelentzündungen
  • Verdauungsstörungen
  • Psoriasis

Die heilenden Wirkstoffe des Oregano:

  • Gerbstoffe
  • Thymol
  • Ätherische Öle
  • Bitterstoffe
  • Carvacrol

Zwei Rezepte mit Oregano

Tee mit Oregano

Zutaten:
Ein gehäufter EL Organo, ein Viertelliter Wasser.

Zubereitung:
Das Wasser zum Kochen bringen, den Oregano übergiessen, zehn Minuten ziehen lassen, dann abseihen, zwei bis drei Tassen pro Tag.

Speisen mit Oregano

Frisch oder getrocknet ist Oregano ein wunderbarer Aromaspender für Spießen mit Tomaten oder Hülsenfrüchten, gegrilltem Fleisch und Salaten. Er nimmt Speisen die blähende Wirkung und hilft z. B. einen fetten Schweinebraten besser zu verdauen.